Migräne Radar 2.0

 ortsunabhängig
Migräne miteinander erforschen

Projektinformationen

Gesundheit, Migräne, Migränetrigger, Migräneauslöser

Kontakt

Jörg Scheidt
jscheidt [at] iisys.de

Institution

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof
Projektzeitraum ab: 
01.06.2015
Zielgruppe: 

Ort

ortsunabhängig
Tätigkeiten: 
technischer Anspruch: 
Digitaler Typ
Projektwebsite: 

Besuchen Sie uns auf

Worum geht es in dem Projekt konkret?

Das Projekt Migräne Radar untersucht, welche Faktoren Migräneanfälle auslösen können. Dabei soll beispielsweise auch der häufig von Patienten vermutete, aber wissenschaftlich noch nicht nachgewiesene, Zusammenhang zwischen Wetterphänomenen und Migräneanfällen geklärt werden.

Wie können Bürger mitforschen?

Patienten registrieren sich einmalig an der Projektwebseite und füllen einen Standard-Migränefragebogen aus. Dann melden sie uns kontinuierlich ihre Migräneanfälle. In der Planungsphase wurden zahlreiche Anregungen künftiger Teilnehmer für die neue Plattform berücksichtigt. Für die Phase der Datenauswertungen können Teilnehmer Vorschläge machen, welche Zusammenhänge untersucht werden sollen. Wir werden versuchen, die Wünsche weitestgehend zu berücksichtigen. Auch eine Mitarbeit am Projekt, beispielsweise als Schüler im Rahmen eines (P-)Seminars oder als Student im Rahmen einer Bachelor- oder Masterarbeit ist jederzeit möglich.

Was passiert mit den Ergebnissen?

Alle gemeldeten Anfälle werden (natürlich anonymisiert) auf einer Migräne-Landkarte auf der Projektwebseite dargestellt. Über die Anmeldung am Webportal sind außerdem verschiedene Patienten-übergreifende sowie individuelle Auswertungen für die Teilnehmer abrufbar. Zusätzlich kann jeder Teilnehmer alle seine gemeldeten Migräneanfälle (also sein Online-Migränetagebuch) einsehen. Die wissenschaftliche Auswertung erfolgt gemeinsam mit der Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein sowie der Universitätsmedizin Rostock.

Wozu trägt die Forschung bei?

Das Projekt trägt dazu bei, Migräne und die Migräneanfall-auslösenden Faktoren besser zu verstehen. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts sollen zu einer besseren Beratung und Behandlung von Migränepatienten beitragen.

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